Rivella Games heissen neu swiss unihockey Games

Seit 2005 gehören die Rivella Games zu den fixen Terminen im Schweizer Schulsportkalender. Die Grundidee der Unihockey-Schülermeisterschaften ist bis heute dieselbe geblieben, neu ist der Name: Ab sofort werden diese unter dem Namen swiss unihockey Games durchgeführt.

 

An rund 50 Ausscheidungsturnieren in 25 Kantonen messen sich jährlich 15‘000 Schülerinnen und Schüler der 3. bis 9. Klasse im Unihockey. Die Siegerteams qualifizieren sich dort für die Finaltage, an welchen sie gegen die Mannschaften aus den anderen Kantonen um den Schweizermeistertitel spielen – das Saisonhighlight der Schülermeisterschaften, welche seit zehn Jahren den Namen Rivella Games tragen.

 

Nun hat sich Rivella als langjähriger Partner und Mitinitiator der Schülermeisterschaften entschieden, die Zusammenarbeit im Status eines Namingpartners nicht mehr weiterzuführen. Trotzdem wird der Schweizer Getränkehersteller die Schülermeisterschaften weiterhin mit Sachleistungen unterstützen und diesen mindestens für die Saison 2016/17 als Hauptsponsor erhalten bleiben. An dieser Stelle bedankt sich swiss unihockey bei Rivella ganz herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit und die weiterhin grosszügige Unterstützung!

 

Die Schülermeisterschaften werden ab sofort unter dem Namen swiss unihockey Games im gewohnten Rahmen weitergeführt. Die nächsten Finaltage finden am Wochenende des 10./11. Juni 2017 in Zofingen statt. Neben dem eigentlichen Turnier werden dort jeweils viele attraktive Aktivitäten angeboten, wie etwa Autogrammstunden mit Nationalspielern und weitere Überraschungen.

 

(Quelle: http://www.rivellagames.ch/de/news/rivella-games-heissen-neu-swiss-unihockey-games/)

 

 

OS Stadel goes Zofingen

Das Team der Oberstufenschule Stadel hat sich unter dem Namen "ChainReaction" für dieses grosse Turnier in Zofingen qualifiziert, wo es in der Kategorie "Knaben 9. Klasse" den Kanton Zürich vertreten wird.

 

Da dies ein geschichtsträchtiges Ereignis darstellt, würde sich das Team sehr freuen, wenn auch eine Fan-Delegation nach Zofingen reisen würde. Weitere Infos dazu folgen auf dieser Seite. 

 

Team "ChainReaction" ist angemeldet

Das komplette Team konnte inzwischen angemeldet werden. Eltern haben sich auch bereit erklärt, durch ihren Fahrdienst den Hin- und Rückweg für das Team zu sichern.

 

 
 
swiss unihockey Games 2017: Finaltag in Zofingen - Bestätigungsmail

Teamanmeldung bestätigt

 

Vor wenigen Tagen wurde die Anmeldung bestätigt (siehe Screenshot). Wir warten nun also auf die weiteren Infos. Und dann geht es schon bald (gleich am Tag nach dem Besuchsmorgen ;-)) los...

 


Einblick in Training

Während des Sportunterrichts trainieren wir als Team (teils ergänzt durch andere Mitschüler) und bereiten uns somit auf dden grossen Tag vom 11. Juni 2017 vor.

Gerne berichte ich ein wenig aus diesem Training

 

Technik

Selten (nie?) habe ich ein Team trainieren dürfen, das mit solch geringem Trainingsaufwand eine solche Präzision in den Pässen zutage legte. Hier zeigt sich sicherlich, dass jeder Spieler entweder aus dem Eishockey oder dem Unihockey Erfahrung mit sich bringt.

 

 


Swiss Unihockey Games 2017 - Finalspiele in Zofingen

Wir haben über Nacht noch einen Fanclub organisiert, der fast doppelt so gross ist wie unser Team. Schülerinnen und Schüler sowie Eltern unterstützen uns heute mit ihrem Fahr- und Anfeuer-Dienst. Dies sind optimale Bedingungen für ein Turnier. Das Wetter lädt eigentlich mehr zum Baden ein, anstatt mit hunderten anderen schwitzenden Menschen jeden Alters in einer Halle zu stehen (oder im Falle der Spieler darin herumzurennen!).

 

Doch als 1. unserer Kategorie (Knaben 9, kurz K9) und damit Vertreter unseres Kantons haben wir es uns am 01. April selber eingebrockt…

 

Wir wurden der Gruppe C zugelost. Das bedeutet, wir spielen gegen die Teams der Kantone Aargau, Graubünden und Ticino.

 

Um 07:45Uhr stehen wir auf dem Parkplatz der OS Stadel bereit (picken unterwegs noch den letzten Fan auf) und fahren dann direkt nach Zofingen.

 

Vom Parkplatz aus noch ein kurzer Spaziergang treffen wir alle um kurz vor 9:00 Uhr wieder aufeinander und melden uns am Welcome-Desk an. Hier bekommen wir unsere Spiel-Shirts und Essens-/Getränkebons.

 

Um 09:24Uhr geht’s auf dem Feld 3 los gegen den Kanton Aargau.

 

Gruppenspiel 1 - Gegner Aargau

Wir werden wach geschossen; bereits nach einer Minute erhalten wir einen Treffer aus der gegnerischen Spielfeldhälfte, der uns unangenehm aufzeigt, dass wir nun an den Finalspielen der Swiss Unihockey Games angekommen sind. Im Vergleich zum Kantonalturnier ein deutlicher Unterschied.

Nach dem Ausgleichstreffer von „Meier“ in der 7. Spielminute dürfen wir jedoch wieder hoffen. Mehrere Pfostenschüsse und vergebene Chancen müssen dann aber verkraftet werden.

Schon in der 8. Spielminute werden unsere Hoffnung durch einen „Abstauber“ vor dem eigenen Tor zunichte gemacht. Diesen knappen Rückstand von 1:2 holen wir leider bis zum Ende der 10 Minuten Gesamtspielzeit nicht mehr auf.

Wir verliere also gegen die Aargauer und wissen: Diese wären zu schlagen gewesen… Vielleicht gibt es ja eine Revanche?

 

Gruppenspiel 2 - Gegner Graubünden

Jeder Unihocke-Fan weiss, dass Graubünden als „die Hochburg des Unihockeys“ gilt. Wir sehen uns das Spiel unserer beiden Gegner (Graubünden gegen Ticino) an und sehen, was auf uns wartet…

Dann geht es los, wir treten wieder eher hektisch auf und verlieren auch dieses zweite Spiel. Das ernüchternde daran ist, dass wir keinen einzigen Treffer der eigenen Spieler verzeichnen dürfen. Jeder aus dem Team trägt seinen Beitrag zu dieser Niederlage. Das ist uns allen bewusst; trotzdem nervt es uns. Die Schüsse kamen sowohl aus der erwarteten Distanz (aus der gegnerischen Spielfeldhälfte), aber auch direkt aus dem Slot, welchen wir nie so vernachlässigen dürfen.

Nun heisst es: Spiel abhaken und nach vorne schauen. Denn da wartet unser nächster und letzter Gegner der Gruppe C, der Kanton Tessin. In diesem Spiel geht es darum, ob wir gegen den Gruppenbesten der Gruppe D oder „nur“ gegen die Zweitplatzierten spielen müssen.

 

Gruppenspiel 3 - Gegner Ticino

Ein harter Kampf, denn der Gegner weiss auch, dass ihn sonst im Achtelfinal-Spiel der Gruppenerste Bern empfangen würde. Dies wollen auch wir verhindern. Doch der erste Treffer lässt nicht nur die Spielerband, sondern auch den Coach, die Fans und den Rest des Publikums lange auf sich warten. Erst in der 7. Spielminute befreit uns Bryan mit einem satten Schuss von der quälenden Anspannung. Auch nach diesem Führungstreffer bleiben wir ruhig und spielen aus der eigenen Hälfte heraus souverän… So konnte Nico eine Minute vor Schlusspfiff sogar noch auf 2:0 erweitern. Bei diesem Stand blieb es dann auch und bescherte uns den Achtelfinal-Gegner St. Gallen.

 

Achtelfinale - Gegner St. Gallen

Wer im Spiel gegen die Tessiner bereits das Gefühl von Spannung erlebt hat, weiss seit diesem Spiel nun wie sich Folter anfühlt…

 

Die Ansprache ist klar und deutlich: „Wir sind bis jetzt zufrieden damit gewesen, hierher reisen zu dürfen. Nun stehen wir im ersten Playoff-Spiel und kennen nur noch einen Ausweg: Den über das Finale!“ Der Coach legt vier A4-Blätter am Boden aus. Es sind die Spielfelder mit den kommenden vier Spielen darauf. Überall steht unser Name: Zürich. Der erste Gegner: St. Gallen. Danach eine leere Linie für die Namen der Gegner die noch kommen werden. Seine Erklärung dazu: „Jungs, dies sind die Spielpläne für die nächsten vier Spiele, unser Name steht bereits da; ich bin vorbereitet- nun liegt es an euch! Ich will keinen dieser Zettel vergebens geschrieben haben! Alles klar?“ „JA!“ tönt es aus acht motivierten Jungs heraus.

 

In der 4. Minute müssen wir den Treffer akzeptieren, der über undurchsichtige Umwege hinter unseren sonst sehr guten Torhüter kullert.

Die Antwort lässt lange auf sich warten. Erst in der 7. Spielminute ist es erneut Bryan, der uns in’s Spiel zurück bringt. Der Captain zeigt seiner Mannschaft damit, was nun die Richtung ist. Wir halten diesen Gleichstand bis zum Schlusspfiff. Das ist einerseits beruhigend; heisst aber auch, dass nun ein Penaltyschiessen durchgeführt werden muss.

Drei Spieler müssen gemeldet werden, die St. Galler dürfen anfangen…

Wir stellen „Meier“, Nico und Bryan auf und feuern unseren Sasha an, der den ersten Gegner bereit im Visier hat (oder eher VOR dem Visier).

Der Gegner läuft an, versucht es über eine Antäuschung an Sasha vorbei; doch keine Chance: Sasha hält ihn souverän.

„Meier“ läuft an. Hängt ihn ohne grossem Zirkus unter die Latte und bringt uns damit in Führung.

Der zweite gegnerische Schütze tritt an; doch auch dieser scheitert an unserem Top-Goalie! Grandios, und die Möglichkeit, bereits mit einem nächsten Treffer den Sieg zu besiegeln.

Nico tritt an und auch er fackelt nicht lange. Tor - Sieg - Jubel und Geschrei. Bryan muss gar nicht mehr antreten, wir ziehen ins Viertelfinale ein. Der erste Zettel ist bereits Geschichte.

 

Viertelfinal - Gegner Appenzell Ausserrhoden

Der zweite Zettel unseres Fahrplans wird hervorgekommen. Nun geht es darum, ob wir es unter die besten vier Teams der Schweiz schaffen, oder irgendwo zwischen Rang 5 und 8 zufrieden bleiben müssen (dürfen?).

 

Ist eine Steigerung des Krimis aus dem Achtelfinale überhaupt möglich? Vorweg die Antwort: Ja.

Die Tore kommen verteilt auf die gesamte Spielzeit, in der 3. Minute bringt uns Mike in Führung. Schon eine Minute später kassieren wir den Ausgleich. Dann langes Seilziehen und Bangen… Bis Til aus der eigenen Spielfeld-Hälfte einen unhaltbaren Schuss in den kalten des Gegners knallt. Wir führen im Viertelfinalspiel, was für ein Gefühl…

Dann kassieren wir in der letzten Minute den Ausgleichstreffer… Geht es wieder über ein Penalty-Schiessen?

Die Sekunden laufen auf der Uhr runter und innerlich bereitet der Coach bereits eine Liste der Penalty-Schützen vor…

Noch 30 Sekunden…

Bäng!! Ein Schuss von Nico erlöst uns uns befördert uns ohne Umwege in die Spiele um die ersten vier Plätze…

 

Zettel Nummer zwei kann abgehakt werden… Die Hälfte der Strecke zum Finale liegt hinter uns… doch die andere Hälfte nun vor uns.

 

Halbfinale - Gegner Aargau

Da sind sie wieder- unsere Gegner aus dem ersten Spiel des heutigen Turniers. Die Revanche wird Tatsache.

Es birgt nun beides in sich: Die Chance, sich für die knappe Niederlage zu revanchieren und aber auch die Gefahr, sich durch die Erfahrung der Niederlage bei ersten Schwierigkeiten zu schnell in diesem Backflash zu befinden.

Der Zettel Nummer drei liegt bereit, um die Tore einzutragen- wie viele mehr als letztes mal dürfen wir auf unserer Seite eintragen?

Anpfiff.

Wie bereits im ersten Spiel gegen die Aargauer folgt der erste Gegentreffer nach bereits 90Sekunden. Danach eine gute und stabile Phase mit vielen Chancen auf unserer Seite. Es muss sogar eine 1-Minuten-Strafe in Unterzahl überstanden werden; was uns ohne zusätzlichem Gegentreffer gelingt. Also eigentlich immer noch auf Kurs, es braucht nur noch dieses Tor… und es kommt; aber auf der falschen Seite!

Wir erhalten in der 7. Minute den zweiten Gegentreffer. Nun heisst es cool bleiben und nicht auf die Uhr schauen. Bereits eine Minute später kommt der langersehnte Anschlusstreffer von Mike zum 1:2. Alles wieder möglich- Einzug ins Finale absolut noch realistisch… Da geschieht es: Der 1:3- Treffer kurz vor Abpfiff. Aus einer Distanz, von der keine gefährlichen Schüsse vermutet worden sind. Das war’s: Der Traum der Goldmedaille und des Schweizermeister- Titels zerplatz mit einem unangenehmen „Blobb“ in unseren Köpfen.

Diese Enttäuschung gilt es nun wegzustecken- denn eigentlich reden wir hier nur von einem „kleinen Schönheitsfehler“.

Denn es liegt immer noch eine Medaille drin: Wir spielen im kleinen Finale (eben: „kleiner“ Schönheitsfehler) um den dritten Platz.

 

Kleiner Finale - Gegner Graubünden

Die Anrede stellt die Gesamtsituation wieder vor: Wir spielen darum, ob wir die drittbesten oder die viertbesten unserer Kategorie der ganzen Schweiz sind! Es ist also schon seit dem letzten Sieg nur noch eine Frage wie stolz wir auf unser Team sein dürfen, denn stolz dürfen wir bereits jetzt schon sein- sehr stolz!

 

Trotzdem: Der verriet Platz ist ein undankbarer; die so genannte Ledermedaille will niemand wirklich gerne. Wenigstens ein Metall, und wenn es nur die Bronzene ist. Mit dieser Haltung- einen würdigen Abgang zu nehmen- starten wir in dieses Spiel. Wieder sind es die Bündner aus der Gruppenphase.

Von den 16 Teams unserer Kategorie landeten also drei aus unserer Gruppe in Spielen um Platz 1 bis 4. Oder anders formuliert: Wir waren in der 4-er-Gruppe, aus welcher neben uns zwei weitere Teams im Final- respektive dem kleinen Final landeten.

 

Doch nun braucht es auf dem Feld die Antwort auf diese Theorie-Sammlung. Wir müssen nun die Bündner besiegen.

Es dauert drei Minuten bis zum ersten Tor- der Ball zappelt hinter Sasha im Netz- was sich alle fragen: „Wie ist der bloss da hin gekommen?“

Doch unsere Antwort folgt unmittelbar. In derselben Minute kann Mike den Ball am Torhüter vorbei hinter die Torlinie bringen. Alles wieder offen; 1:1.

Dann legt „Meier“ nach und schiesst uns in Führung. Die Hälfte der Spielzeit ist bereits geschafft.

Bis anderthalb Minuten vor Abpfiff standen die Zeichen alle auf Bronze. Das Team erkämpfte sich stets den Ball, Sasha parierte Schüsse, die eigentlich als unhaltbar zählen müssten.

Dann trifft uns der Gegner mitten ins Herz: Er gleicht aus. Wieder derselbe Spieler mit der selben Art Schuss (wieder fragen wir uns: „Wo konnte der überhaupt hindurch kommen?“).

Eigentlich noch alles im Möglichen, denn ein Penalty-Schiessen sollte uns nicht abschrecken und sogar ein Treffer zum Sieg in den verbleibenden anderthalb Minuten wäre denkbar.

Doch dann werden wir verarbeitet wie Capuns*: Wir werden zerstückelt, zerhackt und eingerollt. Es tut noch immer ein wenig weh, während dem ich dies hier schreibe…

Doch der Leser hat verdient, die ganze Wahrheit zu erfahren:

Das 2:3 stecken wir anfangs letzter Minute ein (kurz vor dem Tor wird ein gegnerischer Spieler zu wenig nahe gedeckt und so kann er den Ball ungehemmt ins Tor knallen. Bully am Mittelpunkt. zwei drei Pässe, wieder steht ein Spieler frei; er schiesst ab der Mitte durch alles hindurch und erweitert auf 2:4; noch 30 Sekunden zu spielen. Der Coach will auf vier Spieler umstellen und den eigenen Torhüter rausnehmen, doch dazu muss das Team in Ballbesitz kommen. Das gelingt nicht; dafür klingelt es wieder: Der Weinschuss aus dem gegnerischen Feld findet ebenfalls sein Ziel; es steht unangenehme 2:5 und die eigenen Spieler verstehen die Welt, den Gegner, sich selber und überhaupt grad nichts mehr…

Und die Zeit läuft ungnädig weiter…

Endlich die Chance, den Torhüter rauszunehmen; doch da ist es bereits zu spät. Und als wäre es nicht schon genug, schiesst ein Spieler in der letzten Sekunde noch das 2:6.

 

Reflexion

Diesen Abgang haben wir nicht verdient… und trotzdem haben wir ihn uns selber eingebrockt. Die Analyse direkt nach dem Spiel ist noch zu stark gefärbt von Enttäuschung. Darüber, dass man in unserer Kategorie nun das viertbeste Team der Schweiz ist, kann man sich noch nicht freuen.

 

Heute mit etwas Distanz und einmal darüber schlafen kann die Analyse sogar weiter ausgedehnt werden.

Wi könnten uns fragen: „Sind wir wirklich bereit gewesen für dieses Finalspiel? Haben wir bereits am Samstagabend die Einstellung dafür gehabt? Oder war uns da anderes noch viel wichtiger? Haben wir am Turnier zu stark damit gekämpft, unsere Form zu finden, weil wir nicht in unserer Form an’s Turnier angereist sind?“

Es ist möglich, dass wir mit einer anderen Vorbereitung auch einen anderen Rang erreicht hätten; doch selbst in dieser Form hätten wir es mehr als einmal selber in der Hand gehabt, mit einer Medaille nachhause zu reisen.

Nun ist es nicht so, und wir können trotzdem stolz auf die gesamte Leistung zurückblicken. Denn mit diesem Rang (ja bereits mit der Reise nach Zofingen an die

Swiss Unihockey Games Finalspiele) haben wir OS Stadler-Geschichte geschrieben. Und auch wenn man die letztjährige Rangliste betrachtet, darf man mehr als zu frieden sein; haben wir doch für unseren Kanton eine Rangverbesserung von 4 Rängen geholt (letztes Jahr noch Rang 9).

 

Nun gilt es, sich darüber freuen zu können, das wird unterschiedlich lange dauern… inzwischen kann ich mich aber bereits ein wenig daran gewöhnen.

 

Dankensworte

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Eltern, welche uns gestern und oft schon an den anderen Turniertagen hin- und (netterweise :-)) auch wieder zurückgefahren haben. Auch an die Fans, die gestern an der Bande mit uns gekämpft, gelitten und gefeiert haben.

 

Und ich bedanke mich bei „meinen“ Jungs: Ihr seid ein cooles Team, habt echt Klasse gezeigt und ich war zu jedem Zeitpunkt während dieser Reise stolz auf euch!

 

Coach

 

*) Traditionelles Gericht aus dem Kantons Graubünden


Aktuelle Rangliste der Kategorie "Knaben 9"
Video zum Finaltag in ZofingenBeachtet die Minuten 0:51 1:01 und 1:25 :-)